Stimmt AG, die erste CX Beratung der Schweiz
Wir helfen Ihnen, Ihre Kunden besser zu verstehen und Produkte, Prozesse und Services aus Kundensicht zu gestalten.
Ihre Produkte und Dienstleistungen heben sich durch ein besseres Customer Experience im Markt ab und werden für Ihre Kunden einzigartig. Sie steigern Umsatz und Profit.
Ihr direkter Ansprechpartner
Lukas Karrer +41 76 376 30 71CX im Unternehmen verankern?
Nutzen sie unsere digitalen CX-LobkartenInfos zum CX Netzwerk
Management von Customer Experience überzeugen?
Online Chat
Leider bin ich offline. Meine E-Mail: glenn.oberholzer@stimmt.chAktuell
Das nächste Customer Experience Forum findet am 20./21. Juni 2012 in Wien statt. Weitere Informationen auf: http://www.cx-forum.ch-
Letzte Beiträge im Blog
- Elevator-Pitch für die CX-Revolution bei Versicherungen – CEN-Xchange Mai
- Erlebnisse die Bewegen – CX Fundstücke im April 2012
- Erfolgreich durch Differenzierung: Customer Experience im Retail Banking
- CEN-Xchange | 8. Mai | In einem Tag das Versicherungswesen revolutioniert
- CX-Forum 5 Fallstudie: Workation Week – der Living Prototype
Schlagwörter
Andreas Bechtiger bernhard schindlholzer brand experience Buchbesprechung CEN cen-xchange cenX cocreation Consultant contact center Customer Experience customer experience forum Customer Experience Forum 4 Customer Experience Management customer experience network customer journey cx CXF04 cx forum CX Forum 4 designexperiment design thinking Differenzierung experience Fundstück Fundstücke Handyhalter james bond Kundenbindung kundenerlebnis kundenerlebniskette Kundenerlebnisse methoden prototyping Retail Banking Scrum service design social media Stelle stimmt Studie swisscom theater ucliva versicherungStimmt auf Twitter
- RT @StimmtAG Elevator-Pitch für die CX-Revolution bei Versicherungen Mehr unter http://t.co/lenWxrl7 12:12:01 PM Mai 15, 2012 from Tweet Button ReplyRetweetFavorite
- RT @StimmtAG Elevator-Pitch für die CX-Revolution bei Versicherungen! Mehr unterhttp://bit.ly/IUAiDg 12:11:20 PM Mai 15, 2012 from Tweet Button ReplyRetweetFavorite
- RT @markhurst: There's a huge difference between *asking* people what they want and *finding out* what they want. 06:33:08 AM Mai 10, 2012 from TweetDeck ReplyRetweetFavorite
Schlagwort-Archive: kundenerlebnis
Hilfe, Kunde droht mit Auftrag
In Kürze
Neulich im Laden eines Schweizer Mobilfunkanbieters: Ich möchte Kunde werden, habe aber einen speziellen Wunsch, der leider nicht direkt befriedigt werden kann. Doch es gibt eine einfache Lösung. Darauf muss ich aber leider selber kommen. Der Anbieter liess mich stattdessen ziehen.
En Detail
Ich möchte von Mobilfunkanbieter A zu Anbieter B wechseln. Ich habe eine Rahmenbedienung. Ich möchte das iPhone 5 kaufen, sobald es verfügbar ist. Natürlich subventioniert als Neukunde.
Mit diesem Anliegen gehe ich in den Laden zu Anbieter B und bekunde deutlich meinen Wechselwillen. Leider kann man mein Bedürfnis nicht garantiert befriedigen. Denn der nachträgliche subventionierte Kauf eines Handys ist bis maxmimal 3 Monate nach Vertragsbeginn möglich. Eventuell gibt es da aber das iPhone 5 noch nicht.
Ich frage also, was man da machen könne, denn sonst würde ich nicht unterschreiben.
Die Kurze Antwort: «Nichts» und man lässt mich von dannen ziehen.
Die Lösung war dann doch relativ simpel. Vertrag bei Anbieter A in Prepaid umwandeln und erst dann wechseln, sobald das iPhone 5 verfügbar ist.
Was ich von dieser Episode mitnehme
- Die Mitarbeitenden von Anbieter B haben mein Bedürfnis nicht wirklich verstanden, bzw. keine Lösung gesucht, die nicht direkt auf eines ihrer Produkte gepasst hat
- Sie haben eine Gelegenheit verpasst, mir zu zeigen, dass sie sich wirklich um meine Anliegen kümmern
- Anbieter B hätte beinahe wegen mangelnder Auskunft einen Kunden verloren, bzw. einen Neukunden nicht gewonnen
- Die Mitarbeitenden von Anbieter B haben klaglos in Kauf genommen, das Geschäft nicht abzuschliessen – vermutlich nicht im Sinne des Unternehmens
Warum möchte ich dennoch zu Anbieter B wechseln und nach diesem Erlebnis nicht bei A bleiben? Es gibt wesentliche Faktoren im Angebot von A, von denen ich mir nach einem Wechsel ein noch besses Kundenerlebnis verspreche. Diese Erwartung überwiegt diese Episode. Wäre diese Differenzierung nicht gegeben, hätte sich Anbieter B damit bei mir disqualifiziert. Man könnte auch sagen: Glück gehabt.
Was Unternehmen – nicht nur Mobilfunkanbieter – mitnehmen können
Es reicht nicht, die Mitarbeitenden auf die eigenen Angebote zu schulen. Die Mitarbeitenden müssen die Bedürfnisse der Kunden verstehen und Lösungen anbieten, nicht nur das eigene Angebot anpreisen. Denn das Kundenbedürfnis bewegt sich ja nicht zwingend nur innerhalb der eigenen Angebotspalette.
Dies ist eine gute Gelegenheit Kunden zu zeigen: Wir kümmern uns um deine Anliegen. Das wirkt dann vielleicht auch mehr als ein vollmundiges Werbeversprechen.
Die Angelsachsen sagen dazu auch: Walk the talk.
Ein grosses Erlebnis und viele spannende Geschichten – Customer Experience Forum 4
Es ist vollbracht. Das vierte CX Forum ist Geschichte. Über stolze 60 neue und alte Mitglieder der Customer-Experience-Community waren bei Stimmt und Swisscom in Bern im Brain Gym zu Gast. So viele waren wir noch nie – und ganz ehrlich: mehr hätten es auch wirklich nicht sein dürfen. Naturgemäss war das Team ordentlich gespannt, ob unsere Planungen aufgehen und unsere Ideen ankommen. Jetzt können wir mit etwas Erleichterung sagen: ja, wir haben den Eindruck, dass alles geklappt hat.
Bei so einem Forum hat jeder seine privaten Lieblingsteile. Etwa die Keynote vom Zoo-Direktor Hannover, der aus einem maroden Betrieb eine Freizeitattraktion geschaffen hat, die jedes Jahr Besucherrekorde bricht? Oder die Fallstudie zum Wasserfilter-Staubsauger, der den russischen Markt revolutioniert? Oder die informellen Diskussionen beim Mittagessen? Ich persönlich bin ein grosser Fan der Rubrik “Herausforderungen”. Dabei muss jeder aktiv werden, niemand kann sich einfach nur berieseln lassen. Nach und nach werden wir hier in unserem Blog aufarbeiten, welche guten Erkenntnisse dabei und bei den anderen Programmpunkten entstanden sind. Ausserdem wird es wieder das CX Forum Magazin in gedruckter Form geben, in dem alle Vorträge und Fallbeispiele zusammengefasst sind.
Einen wichtigen Programmpunkt vom nächsten CX Forum 5 am 10. November kenne ich übrigens heute schon: Professor Acklin wird dann nämlich die Ergebnisse der Studie vorstellen, die sie jetzt in unserem Auftrag zum Stand der CX-Dinge bei den Unternehmen der Community erarbeitet. Vielleicht gibt es ja so etwas wie universelle Stolpersteine, die wir dann gemeinsam beim übernächsten Forum ausräumen können. Schön wäre das schon.
Der Erfolg unseres Forums bemisst sich nicht wirklich in einer reibungslos abgelaufenen Veranstaltung oder daran, dass die Teilnehmer inspiriert und begeistert nach Hause fahren. Wirklich erfolgreich sind wir, wenn sie danach etwas in ihren Unternehmen bewegen können und diese weiter bringen auf dem Weg zu mehr Erfolg durch gute Kundenerlebnisse. So wie es etwa der Fall von Sonova aufgezeigt hat, der unter anderem von der CX-Community mit angeregt wurde. In diesem Sinne: Weiter so!
P.S. an alle die dabei waren: Was hat euch am meisten inspiriert? Schreibt uns doch in euren Kommentaren.
Und noch einmal: Booom, boom, boom, bang!
Das Finale des CEN-Exchange 2010 ist im vorweihnachtlichen Stau der Veranstaltungen leider etwas untergegangen. Deshalb haben wir uns entschlossen, den Vortrag ganz einfach zu wiederholen. Actiongeladen auch diesmal.
Wie also Verhaltenswissenschaften und Theater aufeinandertreffen, gibt’s zum Nachlesen und –hören im Slidecast.
Kundenerlebnisse gezielt beeinflussen
Haben Sie es schon einmal erlebt, dass Sie endlich beim Hotel ankommen, in Ihr (gebuchtes!) Nichtraucher-Zimmer einchecken wollen, und Sie in diesem Moment mitgeteilt bekommen, dass es leider gerade kein freies mehr gibt? Na wunderbar…
Nun werden Ihnen folgende Möglichkeiten angeboten: ein Raucherzimmer zu nehmen, oder für 30€ ein Upgrade zu kaufen, so bekämen Sie Ihr Nichtraucherzimmer, plus Frühstück, WLAN und freie Minibar. Sie können Rauch nicht ausstehen und das Upgrade-Angebot erscheint Ihnen fair, also nehmen Sie das Upgrade dazu.
Im Zimmer legen Sie erst einmal die Füsse hoch und freuen sich über das kühle Bier aus der Bar. Keine 10 Minuten später klingelt das Telefon. Es ist die Rezeption. Sie entschuldigt sich nochmals und fragt, ob bei Ihnen alles zu Ihrer Zufriedenheit ist. Wow! Das haben Sie nicht erwartet. Na klar, alles tiptop, bei der Aufmerksamkeit! Und das Bier schmeckt.
Gut orchestriert, nach dem was wir von den Theaterwissenschaften gelernt haben. Alle 5 Regeln wurden erfüllt.
1. An Rituale halten
Check-In an der Rezeption
2. Unangenehmes zuerst aus dem Weg räumen
Sofortiger Hinweis, dass leider kein Zimmer mehr frei ist
3. Angenehmes stückeln, Unangenehmes zusammenfassen
WLAN, Minibar, Frühstück. So können Sie sich 3x freuen.
4. Auswahl ermöglichen
Raucherzimmer oder Upgrade
5. Ein starkes Ende
Nachfassen der Rezeption
Obwohl Sie mit einer ziemlich schlechten Nachricht empfangen wurden, gehen Sie zufrieden nach Hause und erzählen sogar noch Ihren Kollegen vom super Service vor Ort. Ziel mehr als erreicht, oder?
Wie sieht es aber mit der Ethik aus? Die Kunden werden ja schliesslich gezielt manipuliert. Finden Sie das in Ordnung?
Last but not least: unsere gesammelten CX Fundstücke
Da gab es den Papershow-Stift, der synchron zum Schreiben auf Papier die Aufzeichnungen direkt auf den Bildschirm projiziert.
Und zwei Ted-Talks:
- Denis Dutton über die Darwinian Theory of Beauty
- Emily Pilloton über Teaching design for a change
Booom, boom, boom, bang! CEN-Xchange Finale 2010 mit Erkenntnissen aus Verhaltenspsychologie und Theaterwissenschaften
Zum Saisonfinale des CEN-Xchange hat Glenn Oberholzer einen actiongeladenen Talk präsentiert und wir haben einen kurzen Überblick über die Highlights des Customer Experience Forum 3 vom 1. Dezember gegeben.
«CX» Fundstücke
::Memorable Customer Experiences: A Research Anthology
Diese Sammlung aus 16 Forschungsarbeiten und Fallstudien von über 25 Autoren beleuchtet das Thema „Experiential Marketing“ bzw. „Memorable Customer Experiences“ aus verschiedenen Blickwinkeln. Sie zeigt auf, was hinter diesen schwammigen und oft missverstandenen Begriffen steckt und wie Firmen sich diese Strategien zunutze machen können, um sich von der Konkurrenz abzuheben.
Die vollständige Rezension von Anita Stähli gab’s im Blogbeitrag im November.
Verhaltenspsychologie und Theaterwissenschaft treffen aufeinander
Schon im Mai haben wir einen kurzen Ausflug in die Welt des Theaters gemacht (siehe CEN-Xchange Mai) und nun haben wir den Faden wieder aufgenommen. Die Dramaturgie bzw. der Spannungsbogen von Filmen folgt gewissen Regeln, die auch für die Interaktion von Kunden mit Unternehmen gelten sollten, um die Erlebniskette gezielt und positiv zu beeinflussen. Zusammen mit weiteren Erkenntnissen aus der Verhaltenspsychologie hat Glenn 5 kurze Regeln zusammengefasst, anhand derer man die Customer Journey oder Kundenerlebnisskette optimieren kann:
- An Rituale halten
- Unangenehmes zuerst aus dem Weg räumen
- Angenehmes stückeln, Unangenehmes zusammenfassen
- Auswahl ermöglichen
- Ein starkes Ende
Die Begründung und Herleitung der Regeln gibt es auf Slideshare zum Nachlesen und -hören: Slidecast
Rückblick auf das Customer Experience Forum 3
Auf unserem Blog gibt es bereits eine kurze Zusammenfassung des Tages, deswegen konzentrieren wir uns hier auf die Diskussionen, die wir geführt haben.
Zum einen haben wir über die Fallstudie der Basler Versicherungen gesprochen, in der es um Corporate Wording für ein besseres Kundenerlebnis ging. Hier gibt es für viele Firmen – nicht nur für Versicherer – grosses Potential, verständlicher und ansprechender zu kommunizieren. Natürlich ist dies nur ein Glied in der Kundenerlebniskette. Aus Kundensicht ist es sicher wünschenswert, wenn die Marketing oder Kommunikationsabteilung sich des Themas annimmt. Eine noch grössere Wirkung kann erzielt werden, wenn diese Massnahmen als Teil einer überliegenden Initiative stattfinden, mit dem Ziel, ein konsistentes Kundenerlebnis über alle Touchpoints zu ermöglichen.
Wie auf dem Forum selbst bot auch auf dem CEN-Xchange der Vortrag von Ira Holl über die Flagship-Filiale Q110 der Deutschen Bank viel Diskussionsstoff. Auch wenn bezüglich der einzelnen Massnahmen und Elemente der Q110 nicht unbedingt nur Einigkeit besteht, so beeindruckte die grundsätzliche Haltung einer lernenden Organisation, die Dinge ausprobiert und Fehler als Teil des Lernprozesses bewusst in Kauf nimmt.
Derart inspiriert wurden verschiedene Ansätze diskutiert, wie Unternehmen die Hürden zu ihrer Kundschaft abbauen und sich als geschätzter, vertrauenswürdiger Partner besser in deren Leben integrieren könnten. Ob wir jemals ein Versicherungs-Café sehen werden, können wir natürlich nicht voraussagen. Wir sind sehr gespannt, wie sich Unternehmen den neuen Herausforderungen in gesättigten Märkten mit gut vernetzten und anspruchsvollen Kunden stellen werden und freuen uns darauf, mit unseren Ideen ein wenig Bewegung ins Spiel zu bringen.
Customer Experience Forum 3 – Man kann nicht Nicht-Designen
Man sollte denken, bei der dritten Auflage des Customer-Experience-Forums hätte man sich langsam an die tolle Atmosphäre im Swisscom Brandgym gewöhnt und wäre von der Gastfreundschaft nicht mehr ganz so beeindruckt.
Aber weit gefehlt. Bei den 53 Kunden-Erlebnis-Experten aus 27 Unternehmen, die sich am 1. Dezember durch den Schneesturm nach Bern durchgeschlagen hatten, zeigten sich keinerlei Abnutzungserscheinungen – obwohl viele der Anwesenden inzwischen „alte Hasen“ in Sachen Forum sind.
Dieses Mal stand das Treffen ganz im Zeichen von Design. Schliesslich müssen wir doch alle ständig etwas gestalten: Beziehungen, Interaktionen, Abläufe, Formulare, Produkte. Und selbstverständlich wollen wir dafür sorgen, dass unsere Designs ein gutes Kundenerlebnis ermöglichen. Aber wie? Das war die Frage, über die beim Forum diskutiert wurde. Naturgemäss waren alle ein bisschen neidisch auf Ira Holl von der Deutsche Bank Filiale Q110 in Berlin, die kundenzentriertes Design schon jetzt immer und überall in ihrer Bank erlebt und umsetzt. Andere sind immerhin schon auf gutem Weg. Die Zurich Leben, Vodafone D2, BMW Financial Services, A1 Telekom Austria, die Swisscom und die Basler Versicherungen haben alle jeweils Projekte vorgestellt, die das Kundenerlebnis zu verbessern suchen.
Christian Petit, Leiter Privatkunden von Swisscom, hat eine zentrale Frage in den Raum gestellt und damit den Auftrag für die Gruppenarbeiten geliefert: Was kann ich dazu beitragen, um Design Denken in meinem Unternehmen zu etablieren? Die angeregte Diskussion der Thesen im Plenum trug viele Aspekte zusammen. Drei Kernthesen standen am Ende: Empathie für Kunden, Einbezug aller Stakeholder eines Unternehmens sowie ständiges Hinterfragen von Bestehendem.
Sieben CX-Pioniere haben unter der Rubrik „Herausforderungen“ die Chance genutzt, mit den anderen Teilnehmenden zu diskutieren und gute Ideen für eines ihrer ganz akuten Probleme zu bekommen.
„Sensationell!“ So der Kommentar eines Ratsuchenden, nachdem ihm Arbeitsgruppen binnen einer halben Stunde gleich diverse Lösungsmöglichkeiten präsentierten. Und weil „Rundum-Sorglos-Pakete“ so angenehm sind, gab es hinterher auch noch einen Workshop zum Elevator Pitch, einer Technik, mit der man gute Ideen seinen Chefs verkaufen kann. Rein theoretisch könnten also die Herausforderer beim nächsten Forum alle eine Fallstudie über das neue Projekt mitbringen können …
Apropos: In Abwandlung eines berühmten Fussball-Zitats gilt nun: „Nach dem Forum ist vor dem Forum“. Nächstes Mal treffen wir uns am 16. Juni 2011. Wenn Sie an einer Teilnahme interessiert sind oder weitere Informationen wünschen, freut sich Helmut Kazmaier über Ihre Nachricht.
P.S.: Impressionen vom Tag sowie einige Präsentationen finden Sie hier.
Domino – Das Kundenerlebnis von Kaufprozessen als Hebel für höhere Profitabilität

Domino – How Customer Experience Can Tip Everything in Your Business toward Better Financial Performance, Linda Ireland.
Aveus, Saint Paul (MN) – Eigenverlag, 2009.
Bei Google-Books
Executive Summary
Linda Ireland’s Unternehmensberatung Aveus benutzt ein Customer Product bzw. Service Lifecycle Modell, das in sechs Schritten beschreibt, wie Kunden für ein Unternehmen gewonnen und gehalten werden können. Für jeden Schritt fragt die Autorin: Welche Hürden muss ein Unternehmen aus dem Weg räumen, damit sowohl potenzielle als auch bestehende Kunden durch den Lifecycle wandern und Kunden werden – anstatt abzuwandern? Ireland geht davon aus, dass viele Unternehmen sich darauf konzentriert haben, Produkte und Services ihrer Konkurrenten zu kopieren – und dabei das Customer Experience der Kaufprozesse vernachlässigen, obwohl genau damit Wettbewerbsvorteile geschaffen werden können, die nicht so einfach kopiert werden können.
Ireland’s Customer Lifecycle Model als PDF (Englisch)
Struktur des Buchs
- Die Einführung illustriert den Zusammenhang zwischen Customer Experience und finanziellem Erfolg eines Unternehmens.
- Kapitel 1 erkärt das Customer Lifecycle Modell, das Aveus (Linda Ireland’s Beratungsunternehmen) in ihren Projekten benutzt.
- Kapitel 2 bis 7 beleuchten jeden Schritt des Customer Lifecycle Modells und fragen, was ein Unternehmen tun sollte, um das Customer Experience zu verbessern.
- Kapitel 8 ist eine Art Nachwort.
Wie das Buch Customer Experience beleuchtet
Zu Beginn des Buches definiert Ireland: “Customer Experience ist alles, was passiert und wie sich Kunden dabei fühlen, wenn sie…
- ein bestimmtes Bedürfnis bemerken,
- die Optionen verstehen, die dieses Bedürfnis ansprechen,
- diese Optionen ausprobieren,
- kaufen,
- ihr Bedürfnis damit befriedigen,
- sich zum nächsten Bedürfnis weiterentwickeln.”
Ireland spricht am Anfang von Bedürfnis und benutzt nachher synonym “Problem” und spricht davon, dass das “Problem gelöst” werden muss. Das Kaufverhalten von Kunden wird von ihr also als Problemlöseverhalten verstanden – weshalb diejenigen Unternehmen Wettbewerbsvorteile haben, welche das Problemlöseverhalten am besten unterstützen: Optionen verstehen, ausprobieren, kaufen.
Was man von diesem Buch lernen kann
Das Customer-Experience-Thema wird aus einer organisatorischen Perspektive betrachtet: Unternehmen müssen sich so aufstellen, dass Kunden ihre Produkte und Dienstleistungen einfach verstehen, kaufen und benutzen können. Ireland schreibt, dass es immer schwieriger wird, Produkte und Dienstleistungen als solche zu differenzieren, es sei jedoch einfach und effektiv, das mit der Evaluation und dem Kauf von Produkten und Dienstleistungen verbundene Customer Experience zu verbessern. Ihre Grundannahme ist, dass Kunden bei denjenigen Unternehmen kaufen werden, deren Produkte und Dienstleistungen sie am einfachsten verstehen, ausprobieren und kaufen können (falls ihre Kundenbedürfnisse damit wirklich angesprochen werden).
Ireland gibt viele praktische Tipps aus ihrer Erfahrung mit den zahlreichen Unternehmen, die sie aufgebaut, geführt oder beraten hat:
- Definieren Sie ein «Target Customer Experience» richten Sie Ihre täglichen Entscheidungen darauf aus. Wenn das angestrebte Customer Experience nicht die täglichen Entscheidungen darüber beeinflusst, wie viele Ressourcen wo und wie investiert werden in der Wertschöpfungskette eines Unternehmens – wodurch lässt sich das Unternehmen sonst leiten?
- Was Sie für den Kunden erreichen ist wichtiger als was Sie verkaufen. Welches essentielle Problem bzw. welchen Kundenwunsch möchten Sie für die Kunden in Ihrer Zielgruppe adressieren? Hier fängt Customer Experience an: «Weil Kunden keine Produkte oder Dienstleistungen kaufen. Sie kaufen [...] die Erfüllung eines Wunsches. Deshalb wird das Lösen eines Kundenproblems nachhaltigere Erfolge bringen als einfach etwas zu verkaufen.» Wie können die Auslöser des Kundenbedürfnisses gefunden und verstärkt werden?
- Kunden brauchen zuerst einmal eine erste valable Option, um ihren Kaufprozess starten zu können – versuchen Sie nicht, Ihre Konkurrenz bereits an dieser Stelle auszustechen. Am Anfang des Customer Lifecycle geht es lediglich darum, Aufmerksamkeit der Kunden zu bekommen und unter die Optionen zu gelangen, die aktiv evaluiert werden. Verfolgen Sie deshalb zwei Ziele: Erstens, gestalten Sie Kundeninteraktionen so, dass immer Ereignisse auftreten, die Kunden dazu bringen, Ihr Produkt/Ihre Dienstleistung zu evaluieren. Zweitens, sorgen Sie dafür, dass alle Kunden ausserhalb Ihrer Zielgruppe weiterziehen zu Ihren Konkurrenten (und deren Call-Center belasten, Margen drücken, …).
- Sorgen Sie in der Evaluationsphase Ihrer Kunden dafür, dass sich diese einfach und klar vorstellen können, wie das Produkt/die Dienstleistung ihr Problem löst. Kunden werden zum Teil ins Detail gehen wollen, um Sicherheit zu gewinnen, dass wirklich alles so ist, wie gewünscht – dies muss ein Unternehmen würdigen und entsprechend reagieren (Zeit und Informationen zur Verfügung stellen, ausprobieren lassen).
- Finden Sie heraus, wieviel Bequemlichkeit und Kontrolle Ihre Kunden im Kaufprozess möchten – und reagieren Sie entsprechend darauf. Viele Kunden kaufen nicht, weil es zu umständlich ist und das Unternehmen nichts davon verwendet, was es bereits über den einzelnen Kunden weiss.
- Finden Sie heraus, welche Ereignisse und Emotionen auftreten müssen, damit Ihre Kunden verifizieren können, dass ihr Problem gelöst/ihr Bedürfnis erfüllt ist. Kunden werden sich nach dem Kauf ohnehin über zwei Dinge eine Meinung bilden: Ist mein Problem/Bedürfnis wirklich adressiert worden – und ist nun alles okay? Und hat das Unternehmen gehalten, was es versprochen hat?
- Sorgen Sie dafür, dass Ihre Kunden ihre Kauf- und Benutzungserlebnisse mit ihrem sozialen Netzwerk teilen können. Konsumenten wollen sich mitteilen und suchen sich die entsprechenden Kanäle dafür – ob Sie das als Unternehmen mitbekommen oder nicht. Wenn Sie hier richtig aufgestellt sind, erfahren Sie als Unternehmen auch, ob die kommunizierten Fakten und Emotionen denjenigen entsprechen, die Sie aus der Branding-Perspektive gerne verbreitet hätten.
Persönliche Bewertung und Kritik
Ich habe das Buch in einem Zug gelesen und manche Stellen angestrichen, weil Ireland viele praktische Tipps gibt, die dabei helfen, Entscheidungs- und Kaufprozesse von Kunden zu verstehen und als Unternehmen darauf zu reagieren.
Leider enthält das Buch über diese Tipps hinaus nichts Neues und hinterlässt eine Spur von Enttäuschung: Seit Theodore Levitt’s Artikeln im Harvard Business Review (einige aus den 1960ern-Jahren) wissen wir, dass Verkaufen und Marketing zwei verschiedene Dinge sind, und das letzteres herausfinden sollte, was Produkte und Dienstleistungen im Leben eines Kunden bewirken sollen, um die Tätigkeiten eines Unternehmens darauf auszurichten. (Einen guten Überblick über Levitt’s Werk bieten der Nachruf der Harvard Business School auf seinen Tod 2006 und eine Suche beim Harvard Business Review.) Ireland bietet hier viel alten Wein in neuen Schläuchen. Auch das Customer Lifecycle Modell ist in dieser Form keine neue Idee, wie man in Kotler’s “Marketing Management” nachlesen kann (zum Beispiel in der 11. Auflage von 2003, Kapitel 7, insbesondere Seiten 184, 202ff. und der Chart auf Seite 204).
Dass keine Quellen zitiert werden, macht mich bei jedem Buch im Business-Kontext etwas misstrauisch. Ein Buch im Eigenverlag herauszugeben erhöht die Glaubwürdigkeit auch nicht – zumal es recht unprofessionell gestaltet ist und wie ein ausgedrucktes Word-File daherkommt.
Ireland definiert Customer Experience so, dass die Definition mit ihrem Customer Lifecycle Modell übereinstimmt. Customer Experience hat deshalb gemäss dieser Definition wenig mit den Kunden und viel mit ihrem Entscheidungs- und Kaufprozess zu tun, was aus meiner Sicht ein komischer Ansatz ist. Zudem bezieht sich Customer Experience in diesem Verständnis zu sehr auf das “hier und jetzt”. Es wäre für mich naheliegend, sich über das “hier und jetzt” hinaus zu fragen: Was bleibt im Gedächtnis einer Kundin zurück, so dass sie beim nächsten Hinweisreiz, der mit einem bestimmten Bedürfnis verbunden ist, diejenigen Assoziationen hervorholt, die sie zurück zu meinem Unternehmen bringen – und nicht zu meiner Konkurrenz? Sich auf die Hürden zu fokussieren und das Gedächtnis der Kundinnen praktisch ausser acht zu lassen – und dies ist natürlich der Ansatz von Ireland, die Kundenverhalten als Problemlöseverhalten versteht – lässt hier meiner Meinung nach zu viele wichtige Faktoren bei Kaufentscheidungen offen. Die Ressourcen eines Unternehmens in Bezug auf den Kaufprozess ganz auf das «hier und jetzt» zu richten, halte ich für eine recht gefährliche Strategie.
Alles in allem ist das Buch für mich also ein guter Beitrag zur Usability von Entscheidungs- und Kaufprozessen, der über die Erkenntnisse aus den 1960er bis 1980er Jahren leider nicht hinausgeht. Es ist keine Grundlage für Unternehmen, die Customer Experience wirklich verstehen und daraus nachhaltige Wettbewerbsvorteile entwickeln wollen.
Empfehlung
Ich empfehle das Buch auf Grund der vielen Tipps in erster Linie Praktikern, die Anregungen brauchen für den Alltag: Welche Fragen muss ich mir stellen, wenn ich den Entscheidungs- und Kaufprozess meiner Kunden möglichst einfach gestalten will?
Ireland’s Customer Lifecycle Model als PDF (Englisch)
Was ist Customer Experience?
Richard Tait hat die gängigsten Definitionen zusammengefasst. Die meisten dieser Definitionen sehen Customer Experience als die Gesamtheit aller Interaktionen von Kunden mit einem Unternehmen.
Wir sehen das anders: Nur wenige Interaktionen sind für Kunden relevant. Es geht also bei Customer Experience nur um einen Teil der Interaktionen.
Erinnern Sie sich an Ihren letzten Bäckerei-Besuch?
Wahrscheinlich nicht. Weil diese Interaktion für Sie nicht aussergewöhnlich und nicht bedeutsam war. In fast allen unserer Projekten finden wir heraus: Viele Interaktionen mit einer Firma werden nicht erinnert.
Kommen wir auf meine Tauchferien zurück: Ich erinnere mich an die nette E-Mail von Ellen. Ich erinnere mich an die überraschend gut organisierte Materialausgabe und an die professionelle Instruktorin am 2. Tag. Ich erinnere mich nicht an das Essen auf den Tauchschiffen oder an die Qualität der Tauchausrüstung. Nicht einmal an den Preis der Tauchgänge.
Erinnerbarkeit ist zentral. Denn: Ereignisse, die nicht erinnert werden, können das Verhalten von Menschen nicht beinflussen und sind deshalb in einem ökonomischen Kontext irrelevant.
Der Nobelpreisträger Daniel Kahneman kommt zum gleichen Schluss. Er fand ausserdem: Es sind vor allem die bedeutsamen Ereignisse während und das Ende einer Interaktion, die ausmachen, woran und wie wir uns erinnern (Der TED Talk lohnt sich!)
Deshalb definieren wir bei Stimmt Customer Experience so:
Kundenerlebnisse (Customer Experience) sind für Kunden bedeutsame und erinnerbare Ereignisse mit einer Firma.
Es geht also darum, Interaktionen so zu gestalten, dass Momente darin so positiv in Erinnerung bleiben, dass sich Kunden auch noch lange danach daran erinnern. Denn an das Weggli beim Bäcker als Kind können Sie sich wahrscheinlich auch heute noch erinnern.
Wie auch Ihr Unternehmen nach Jahrzehnten noch erinnert wird? Bald gibt’s hier mehr.
In der Zwischenzeit freue ich mich über Kommentare.
CEN-Xchange 10.03 – ein volles Haus mit Freude und Dynamik für Customer Experience
Ein Dutzend Customer Experience Pioniere haben den Weg zu uns gefunden, um ihre Leidenschaft für Customer Experience zu teilen. Spannende Geschichten aus der Welt des Automobils, sowie ein Blick aus der Vogelperspektive auf das Thema Customer Experience gaben genug Stoff für angeregte Diskussionen und Inspiration.
«CX Fundstücke»
::Comparis Infofilme
Kurze Filme, die leicht verständlich Themen näher bringen, die sonst oft sperrig und wenig ansprechend auf Webseiten mit viel Text erklärt werden:
http://www.comparis.ch/banken/vorsorge/saeule3avideo.aspx
::Buchtipp: Making Meaning von Steve Diller, Nathan Shedroff, und Darrel Rhea
Google Books Link: http://books.google.com/books?id=iqxnjlqBiJUC&dq=making+meaning&source=gbs_navlinks_s
::FAZ-Artikel: Die Politik des iPad von Frank Schirmacher
http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E4C9B52F05C0C4D6AA6E031D952812B10~ATpl~Ecommon~Scontent.html http://al3x.net
::Buchtipp: Six Thinking Heads von Edward de Bono
Google Books Link: http://books.google.com/books?id=gCBfPgAACAAJ&dq=six+thinking+hats&ei=4muPS6CcJqLAzQS47cSRBw&cd=1
::Gutes Kundenerlebnis bei Migros
Migros reagiert auf eine Reklamation mit einem freundlichen Brief, in dem sie sich für die entstandenen Umstände entschuldigen und schicken ebenfalls einen Einkaufsgutschein als Wiedergutmachung mit und hinterlassen damit eine positive Erinnerung bei einem eigentlich negativem Vorfall.
::Blog-Tipp: CRM-Guru von David Cowgill
http://www.crm-guru.com/
::Video-Tipp – TED Talk von Thulasiraj Ravilla: How low-cost eye care can be world-class
http://www.ted.com/talks/lang/eng/thulasiraj_ravilla_how_low_cost_eye_care_can_be_world_class.html
::Video-Tipp – TED Talk von Daniel Kahnemann: The riddle of experience vs. memory
http://www.ted.com/talks/lang/eng/daniel_kahneman_the_riddle_of_experience_vs_memory.html
«Freude» und «Dynamik» spürbar bei einer Autofinanzierung?
Schnelle und dynamische Autos, die Freude am Fahren versprechen sind das Eine. Dieses Gefühl in die Dienstleistung einer Autofinanzierung zu übertragen das Andere. Vor dieser Herausforderung steht Simone Ruscheweyh, Leiterin Marketing von BMW-Finanzdienstleistungen Schweiz.
Ihr Ziel ist, den einzelnen Mitarbeitenden zum Botschafter der Marke zu machen, was zunächst einmal ein Verständnis der selben voraussetzt. Dies ist ein erster Ansatzpunkt, der unter anderem zu internen Workshops und Schulungen geführt hat. Dort flossen auch die Selbsterfahrung der eigenen Dienstleistungen, z.B. durch Anrufe im Call-Center in München ein, die das Bewusstsein für das Kundenerlebnis geschärft haben.
Ein wichtiger Baustein, um dieses Bewusstsein zu vertiefen, sind die sogenannten Learning Lunches. Dort werden Erlebnisse aus den verschiedensten Bereichen ausgetauscht, um so ein runderes Bild zu bekommen, wie das Unternehmen funktioniert und wie Kundeninteraktionen stattfinden. Das Verständnis für Zusammenspiel der verschiedenen Abteilungen und Prozesse alleine bewirkt schon viel. Die Mitarbeitenden reagieren sensibler, können Soll- und Ist-Erlebnis besser vergleichen und übernehmen Verantwortung und zeigen Initiative.
In einem Pilotprojekt in Italien wurde in einem strukturierten Prozess die Kundenerlebniskette auf die wichtigsten Service Attribute wie Geschwindigkeit oder Zuverlässigkeit hin analysiert. An den entscheidenden «Moments of Truth» wurden Massnahmen definiert, um das Kundenerlebnis zu verbessern. So wurde z.B. bereits weit vor Auslaufen des Leasingvertrages mit dem Kunden Kontakt aufgenommen, um die vorhandenen Optionen zu besprechen. Ein Umstand geschuldet einem hohen Sicherheitsbedürfnis, das zuvor nicht adäquat abgedeckt wurde. Insgesamt konnte nach der Einführung der Massnahmen eine höhere Kundenzufriedenheit wie auch Mitarbeiterzufriedenheit in Befragungen festgestellt werden.
Als Fazit kann man sagen, dass Verständnis – und zwar der Kunden wie auch der eigenen Werte – eine wichtige Basis bilden, um ein gutes Kundenerlebnis zu ermöglichen. Die Umsetzung obliegt dabei den einzelnen Mitarbeitenden.
Gemeinsam mehr erfahren
Im zweiten Teil haben wir unser Projekt Knowing & Doing Customer Experience vorgestellt, das zum Ziel hat, Customer Experience Themen weiter zu treiben und ein solides Fundament zu schaffen.
Ausgehend von den 10 Büchern, die wir im Januar gelesen haben, haben wir eine Auslegeordnung von Customer Experience nahen und relevanten Themen erstellt, die wir im Verlauf des Jahres mit Pionieren aus dem Customer Experience Network diskutieren und vertiefen wollen. Die daraus gewonnen Erkenntnisse werden wieder in die Community zurückfliessen.
Verfolgen lässt sich der aktuelle Stand hier: http://topics.stimmt.ch/knodocx
Als Anknüpfungspunkt zum vorangegangenen CEN-Xchange haben wir zum Ausklang des Abends die Hotel Seefeld Bar besucht, um die Erzählungen durch eigene Erfahrungen zu komplettieren.
Natürlich ist nach dem CEN-Xchange auch schon wieder vor dem CEN-Xchange. Der nächste Termin ist der 7. April.


















